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Mahnkosten und Gebühren für "2. Rechnung"


01.04.2018, 10:27
Beitrag: #1

Mahnkosten und Gebühren für "2. Rechnung"

Hallo,

Mein Problem: Ich benötigte für das Finanzamt eine Jahresrechnung über meine Stromkosten bei der SWB. Bisher habe ich immer alles selber nach der 1. Mahnung überwiesen und gut ist.

Dabei wurde eine Gebühr über 6-7 € fällig. So weit, so gut.

Problem: Die Jahresrechnungen habe ich schon seit x Jahren nicht mehr erhalten (wurden alle von einem anderen Postanbieter verschickt und ich wusste nicht, wann ich welchen Betrag überweisen soll (habe dann einfach immer die 1. Mahnung abgewartet und gut ist). Als ich die Hauptrechnung nicht mehr bekam fragte ich mal nach einen Online Tarif nach wo die Rechnungen Online verfügbar sind aber leider gab es keine Antwort...

Weil ich uralt Rechnungen (etwa 10 Jahre) noch habe gehe ich davon aus, dass diese nicht im Papierkorb entsorgt wurden sind (ich bewahre Rechnungen, Garantiekarten teilweise sogar abgeheftet 30 Jahre auf ->habe auch einige Ordner voll).

Nun ist mir dabei aufgefallen, dass mir in den letzten 2 Jahren immer jeden Monat 3 € Mahngebühren abgezogen worden sind (kontrolliere Rechnungen auch nicht so genau und gehöre zu Denjenigen, die einen Tarif/Anbieter nicht gerne wechseln sondern lieber etwas mehr zahlen und dafür entspannter sind...). Insg. macht das etwa (3 * 24)+ etwa 7 € (Jahre oder Monate davor habe ich mir nicht angeschaut, weil ich mich nicht unnütz ärgern will...) also etwa 79 €.
Ich habe mich zuerst wieder an die SWB per Mail gewandt um einen Online Tarif zu bekommen, damit die Mahnkosten wenigstens in Zukunft nicht mehr auftauchen (Rechnung 2018 klappte zum 1. mal wieder aber für 2019 sah ich schon schwarz...). Darauf gab es Null Reaktion. Dann eine 2. Mail wo ich nachgefragt habe ob ich die 7 € für Zweit (bzw. Erst) Schrift erstattet bekomme. Da hieß es halt "Nein". Dann meine 3. Mail die Frage ob dann die etwa 79 € erstattet werden, weil ich sonst wahrscheinlich nur um die Mahngebühren nicht mehr zahlen zu müssen den Anbieter wahrscheinlich wechseln werde (die Forderungen bei mir werden mehr...). Woraufhin es hieß, dass ich das zahlen muss. Dann habe ich mir einen neuen Anbieter gesucht, woraufhin es (schriftlich per Post) hieß ich soll mich nochmal bei der SWB melden, was ich auch per Mail getan habe. Dann wieder Null Reaktion (wieso sollte ich mich überhaupt melden???)...

Nun ist alles durch und ich bin bei meinen neuen Anbieter (zahle sogar weniger, Rechnungen sind Online verfügbar und ich nehme dort auch am Lastschriftverfahren teil (Rechnungen sind ja da also weniger Arbeit für mich...).

Frage: Hätte ich Chancen vor Gericht die Kosten, für die Mahngebühren bzw. für die 2. Schrift wieder zu bekommen (und wenn "Ja" was für Fristen gibt es) oder sollte man es besser sein lassen?

Danke schon mal
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